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CEPE zum Regulierungsdruck: „Doppelt so viel Personal für Regulierung wie für Innovation“
Die europäische Lack- und Farbenbranche steht unter wachsendem Regulierungsdruck. Zahlreiche chemikalienrechtliche Verfahren laufen gleichzeitig, Fristen sind knapp, und die Planungssicherheit für Produktentwicklung und Reformulierung fehlt. Didier Leroy, Technical and Regulatory Affairs Director beim europäischen Branchenverband CEPE, hat diese Problematik zuletzt bei einer von DUCC (Downstream Users of Chemicals Co-ordination Group) mitorganisierten Veranstaltung im Europäischen Parlament vorgestellt. Im Interview erklärt er, warum die Industrie eine risikobasierte Regulierung, eine verbindliche Prioritäten-Roadmap und echte Vereinfachung statt kurzfristiger Korrekturen braucht.
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