Nachrichten Markt & Branche

BASF und Oqema vereinbaren Vertriebspartnerschaft in Mittel- und Osteuropa

BASF und der Chemiedistributor Oqema haben eine neue Vertriebspartnerschaft für Polymerdispersionen und Additive in ausgewählten Ländern Mittel- und Osteuropas geschlossen. Der Start ist für Januar 2026 geplant.

Von links nach rechts: Dr. Robert Heger, Vizepräsident Polymerdispersionen für Architekturfarben und Bauwesen EMEA bei BASF; Philipp Junge, Chief Operating Officer der OQEMA-Gruppe; und Joachim Burger, Leiter Vertrieb Additive EMEA bei BASF, beim Start der neuen Vertriebspartnerschaft in Ludwigshafen, Deutschland. Quelle: BASF

BASF und Oqema haben eine Vertriebspartnerschaft für Polymerdispersionen für Bau- und Bautenfarben sowie für Additive für Farben und Beschichtungen vereinbart. Die Zusammenarbeit umfasst ausgewählte Länder in Mittel- und Osteuropa, darunter unter anderem Tschechien, Ungarn, Rumänien, die Slowakei und Kroatien, und tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft.

Ziel der Partnerschaft ist es, Kund:innen in der Region künftig über das Vertriebs- und Logistiknetzwerk von Oqema zu bedienen. Oqema übernimmt dabei Vertrieb, Lagerhaltung und technische Betreuung, während BASF weiterhin die Produktentwicklung verantwortet.

Fokus auf regionale Versorgung und technische Unterstützung

Nach Angaben beider Unternehmen soll die Kooperation eine verlässliche Versorgung sowie kurze Lieferzeiten in den betreffenden Märkten ermöglichen. Kund:innen sollen zudem von technischer Beratung und anwendungstechnischer Unterstützung profitieren, etwa bei der Formulierung und Prüfung von Beschichtungssystemen.

Mit der Partnerschaft wollen BASF und Oqema ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa stärken und auf die wachsenden Anforderungen der regionalen Bau- und Beschichtungsmärkte reagieren.