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BASF verkauft Silikategeschäft an PQ

BASF hat eine Vereinbarung zum Verkauf ihres Silikategeschäfts, einschließlich der Vermögenswerte am Standort Düsseldorf, an PQ Corporation unterzeichnet. Mit diesem Schritt setzt BASF auf eine Fokussierung ihrer Kernaktivitäten.

Der Standort Düsseldorf gehört zu den veräußerten Vermögenswerten des Silikategeschäfts von BASF. Quelle: BASF

BASF hat bekanntgegeben, dass es eine Vereinbarung zum Verkauf seines Silikategeschäfts an die PQ Corporation geschlossen hat. Der Verkauf umfasst sämtliche Vermögenswerte des Geschäftsbereichs, einschließlich des Produktionsstandorts in Düsseldorf. Mit dieser Transaktion verfolgt BASF das Ziel, sich verstärkt auf strategische Kernbereiche zu konzentrieren, die langfristiges Wachstum ermöglichen.

Die PQ Corporation, ein Anbieter von Spezialchemikalien und Katalysatoren, wird das Silikategeschäft des Konzerns übernehmen. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2026 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung durch die zuständigen Behörden sowie der Erfüllung vertraglicher Bedingungen.

Strategische Neuausrichtung bei BASF

Nach Angaben des Chemieunternehmens ist der Verkauf Teil einer umfassenden Strategie zur Optimierung des Portfolios. Das Unternehmen konzentriert sich zunehmend auf Geschäftsbereiche mit höherem Innovationspotenzial und Marktchancen. Die finanziellen Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht.

Die Silikate, die im veräußerten Geschäftsbereich hergestellt werden, finden Anwendung in einer Vielzahl von Industrien, darunter die Bauindustrie sowie die Herstellung von Farben und Lacken. Mit dem Verkauf an PQ Corporation soll sichergestellt werden, dass die bestehenden Kunden weiterhin beliefert werden können.