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Henkel veröffentlicht umfassende Umweltproduktdeklarationen für Bauklebstoffe

Henkel Adhesive Technologies erweitert sein Angebot an Environmental Product Declarations (EPDs) und stärkt damit die Transparenz über die Umweltwirkung seiner Bauklebstoffe. Die Datensätze unterstützen nachhaltiges Bauen und künftige EU-Vorgaben.

Henkel bietet inzwischen über 50 EPDs für Bauklebstoffe verschiedener Marken weltweit an. Quelle: Henkel

Im Rahmen seiner Sustainability Ambition 2030 setzt Henkel Adhesive Technologies auf mehr Transparenz bei der Umweltbewertung seiner Produkte. Zentrales Instrument sind Environmental Product Declarations (EPDs) – unabhängige, nach internationalen Standards verifizierte Umweltproduktdeklarationen, die den ökologischen Fußabdruck eines Produkts über den gesamten Lebenszyklus dokumentieren, von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung.

Die EPDs von Henkel basieren auf Lebenszyklusanalysen (LCAs) und erfassen mehr als 38 Nachhaltigkeitsindikatoren, darunter Treibhausgasemissionen, Ressourceneffizienz und Auswirkungen auf Gesundheit und Ökosysteme. Sie werden von externen, akkreditierten Stellen wie Certinalia geprüft und validiert.

Beitrag zu nachhaltigem Bauen und neuen EU-Vorgaben

Mit inzwischen über 50 veröffentlichten EPDs unterstützt Henkel seine Kundschaft bei der Erfüllung von Standards wie LEED, BREEAM oder WELL und bereitet sich auf die kommenden Anforderungen der EU Construction Products Regulation (CPR) vor, die künftig EPD-Daten für alle Bauprodukte in Europa vorschreibt.

Die Deklarationen decken zentrale Produktlinien weltweit ab – etwa Polybit (IMEA), Fester (Mexiko), Ceresit (Osteuropa), Loctite (Westeuropa) sowie Bemezcla und Bekron (Chile). „Nachhaltigkeit im Bauwesen ist entscheidend, um klimarelevante Auswirkungen zu reduzieren“, sagt Kimberly Simancas, Head of Sustainability für das Baugeschäft von Henkel Adhesive Technologies. „Mit belastbaren Umweltdaten und unabhängiger Prüfung leisten wir einen Beitrag zur Transformation der Branche.“