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Biesterfeld beteiligt sich an OSP
Biesterfeld übernimmt die Mehrheitsanteile am südkoreanischen Distributeur OSP. Mit langjähriger Erfahrung in der Distribution von Spezialchemikalien und Polymeren soll die Partnerschaft die Marktposition in Hightech-Industrien stärken.
Biesterfeld, ein international agierender Distributor von Kunststoff, Kautschuk, Spezialchemie und Inhaltsstoffen, hat die Mehrheitsbeteiligung am südkoreanischen Unternehmen OSP erworben. OSP, gegründet 1993, ist spezialisiert auf die Distribution von Rohstoffen und Additiven für Polyurethane, Farben, Lacke, Klebstoffe sowie Spezialchemikalien für die Elektronikindustrie. Das Signing der Vereinbarung fand am 12. Mai 2026 statt.
Mit dieser strategischen Entscheidung erweitert Biesterfeld seine geografische Präsenz und stärkt sein Portfolio in technologisch anspruchsvollen Anwendungen. OSP beliefert Branchen wie Automotive, Marine, Elektronik und Konsumgüter und arbeitet mit renommierten Partnern wie Dow, DuPont, Evonik, BASF und Celanese zusammen. Unternehmensgründer D. W. Kim wird weiterhin als Joint-Venture-Partner aktiv bleiben.
Fokus auf technologische Zusammenarbeit
Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kunden bei der Auswahl und Implementierung von Materiallösungen mit spezifischen technischen Anforderungen zu unterstützen. Stephan Glander, CEO von Biesterfeld, betonte die Bedeutung der Partnerschaft: „Mit dem Joint Venture bauen wir unsere kundenorientierte Ausrichtung weiter aus und stärken unsere Position in technologisch anspruchsvollen Industrieanwendungen.“ D. W. Kim, Gründer von OSP, erklärte: „Die langjährige Expertise von Biesterfeld macht das Unternehmen zu einem idealen Partner für die nächste Entwicklungsphase von OSP.“ Die Übernahme markiert einen weiteren Schritt in Biesterfelds Strategie, seine Marktposition in Hightech-Segmenten wie der Elektronikindustrie und industriellen Anwendungen auszubauen.