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M&A in der Farben- und Lackindustrie: Vom Unternehmenswert zum Kaufpreis
Bei Unternehmenstransaktionen in der Farben- und Lackindustrie bilden zwei methodische Bausteine das Fundament jeder Kaufpreiseinigung: der branchenspezifisch adjustierte Unternehmenswert sowie seine Überleitung in den tatsächlichen Kaufpreis über die sogenannte Eigenkapitalbrücke („Equity Bridge“). Dieser Beitrag erläutert, wie Fungibilitätsabschläge für nicht börsennotierte Mittelständler sachgerecht bemessen werden und welche Positionen – von Nettofinanzverbindlichkeiten bis zum Nettoumlaufvermögen – den finalen Transaktionspreis maßgeblich beeinflussen. Von Markus Loy und Susanne Krebs, Loy & Co Corporate Finance.
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