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Korrosionsbeständigkeit einer NiTi-Legierung

Eine neue Studie befasst sich mit der Korrosionsbeständigkeit einer superelastischen NiTi-Legierung, die mit Beschichtungen auf Graphenbasis versehen ist.
Tropfen auf einer Alumiumoberfläche als Symbolbild.
Optimierte DTM-Beschichtung: Durch Variation von Pigmenten, Additiven und Bindemittelanteilen ließ sich die UV-Stabilität signifikant verbessern. Quelle: avi_acl - Pixabay

Im Rahmen der Studie wurden die mechanischen Reaktionen unter superelastischen Belastungszyklen und die Korrosionsschutzkapazität von zwei Beschichtungen auf Graphenbasis, die auf eine NiTi-Legierung aufgetragen wurden, bewertet. Graphenoxid (GO) und ein Verbundwerkstoff aus reduziertem Graphenoxid (rGO), der in ein Styrol-Ethylen-Butylen-Styrol-Blockcopolymer (SEBS) eingearbeitet ist, wurden durch Tauchbeschichtung auf das Substrat aufgebracht.

Korrosionsbeständigkeit

Das Korrosionsverhalten wurde durch potentiodynamische Polarisation (PP), elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) und Mott-Schottky-Analyse (MSA) untersucht. PP und EIS zeigten jedoch, dass nur die rGO + SEBS-Beschichtung zu einer signifikanten Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit führt. Darüber hinaus verringerte rGO + SEBS die Sauerstofflücken in der Passivschicht im Vergleich zu der reinen NiTi- und GO-Beschichtung.

Die Studie wurde in Progress in Organic Coatings, Volume 165, April 2022 veröffentlicht.