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Nippon Paint Holdings reorganisiert Japan-Tochtergesellschaften

Nippon Paint Holdings hat eine Umstrukturierung seines japanischen Tochtergesellschaftsnetzwerks angekündigt, die im Januar 2027 in Kraft treten soll. Die Reorganisation sieht die Auflösung von Nippon Paint Surf Chemicals vor und verteilt das Oberflächenbehandlungsgeschäft auf zwei andere konsolidierte Tochtergesellschaften.

Nippon Paint Holdings strukturiert seine japanischen Tochtergesellschaften um. Quelle: BEN HAD – stock.adobe.com

Nippon Paint Holdings (NPHD) hat eine Reorganisation seiner konsolidierten Tochtergesellschaften in Japan angekündigt, die am 1. Januar 2027 in Kraft treten soll. Die Umstrukturierung umfasst die Auflösung von Nippon Paint Surf Chemicals (NPSU) sowie die Übertragung von deren Geschäftsbereichen auf zwei bestehende Tochtergesellschaften: Nippon Paint Automotive Coatings (NPAC) und Nippon Paint Industrial Coatings (NPIU). 

Laut Ankündigung werden die Funktionen im Bereich Oberflächenbehandlungsmittel für die Automobilindustrie – mit Ausnahme der Produktionsfunktionen – von NPSU abgespalten und in NPAC integriert. Das allgemeine Industriegeschäft mit Oberflächenbehandlungsmitteln sowie sämtliche Produktionsfunktionen des Oberflächenbehandlungsgeschäfts gehen auf NPIU über. Nach Abschluss dieser Übertragungen wird NPSU aufgelöst. 

Integriertes Angebot von Oberflächenbehandlung und Beschichtung 

Erklärtes Ziel der Reorganisation ist es, Oberflächenbehandlungsprodukte und Beschichtungsprodukte, die bislang von den einzelnen Tochtergesellschaften getrennt angeboten wurden, künftig integriert bereitzustellen. NPHD gibt an, dass diese neue Struktur die Produktentwicklung und den technischen Kundendienst weiter stärken und damit Wettbewerbsfähigkeit sowie Kundenzufriedenheit verbessern soll.