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Donnerstag, 24. September 2020
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Wissenschaft & Technik, Technologien, UV/EB Lacke

UV-härtbare eingekapselte Phthalocyanin-Blaupigmente aufbereiten

Freitag, 10. April 2015

Agyptische und deutsche Forscher haben Phthalocyanin-Blaupigmente durch Kugelmahlen und Ultraschallbehandlung hergestellt und diese in UV-härtbare Harze eingekapselt.

Polyesteracrylat-Oligomere und wasserlösliche Initiatoren dienten zur Stabilisierung der Durckfarbenformulierung. Quelle: artjazz/Fotolia

Polyesteracrylat-Oligomere und wasserlösliche Initiatoren dienten zur Stabilisierung der Durckfarbenformulierung. Quelle: artjazz/Fotolia

Für ihr Forschungsprojekt entwickelten sie eine neuartige Verkapselung der wässrigen Dispersionen von nanoskaligem C.I. Pigment Blue 15: 3 (PB15: 3) durch Miniemulsion und unter Verwendung von UV-härtbaren Harzen. Zu den kritischen Faktoren gehörten die Art der Zubereitung und des Dispergiermittels sowie die Art des Fotoinitiators.

Geeignet für UV-härtbare Druckfarben

Die Ergebnisse zeigten, dass die Verwendung von Natriumdodecylsulfat (SDS) zu einer hohen Stabilität der Dispersion bei der Lagerung führte. Die thermische Analyse, die ultrazentrifugale Sedimentation und die Morphologien unterstützten den Nachweis für die Einkapselung von PB 15: 3 in die UV-härtbaren Harze. Die Acrylat-Oligomere auf Basis von Polyesteracrylat stabilisieren die Miniemulsion-Tröpfchen und die Druckfarbenformulierung in Gegenwart des wasserlöslichen Initiators. Das Verfahren der Modifizierung von organischen Pigmente erweist sich als effektiv bei der Herstellung von UV-härtbaren Druckfarben zur Baumwollherstellung.
Mehr zu der Studie lesen Sie in: Progress in Organic Coatings, Volume 84, Juli 2015, S. 70-78.

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