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Donnerstag, 24. September 2020
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Wissenschaft & Technik, Technologien, UV/EB Lacke

Die Hydrophobie von UV-härtenden Fluoracrylaten verbessern

Freitag, 20. Juni 2014

Fluorpolymere haben – vor allem wegen ihrer hydrophoben Eigenschaften – in den letzten 20 Jahren eine Menge Aufmerksamkeit erlangt.

Die thermische Nachbehandlung ist bei Fluoracrylatbeschichtungen notwendig Quelle: Heraeus

Die thermische Nachbehandlung ist bei Fluoracrylatbeschichtungen notwendig Quelle: Heraeus

Leider werfen sie vor allem durch die leichte Desorganisation der Fluorketten in heißem Wasser einige Fragen der Stabilität auf. In einem Papier haben französische Forscher die konfokale Raman-Mikroskopie (CRM) als indirekte Sonde verwendet, um den Fluoracrylat-Gehalt in einem UV-härtenden Acrylharz zu optimieren und gleichzeitig den Einfluss von heißem Wasser zu reduzieren. Vorschub- und Rückzugskontaktwinkel wurden ebenfalls gemessen, um die Oberflächenabweisung vor und nach dem Eintauchen in heißes Wasser zu charakterisieren.

Thermische Nachbehandlung schafft Ausgleich

Die Ergebnisse zeigen, dass das Wasser trotz Verbesserung der Stabilität der Fluoracrylatbeschichtung mit sorgfältiger Auswahl des Konzentrationsbereichs noch einen negativen Effekt auf die Oberflächeneigenschaften der Beschichtung ausübt. Dieser Effekt kann teilweise durch eine sukzessive thermische Nachbehandlung bei 100 °C ausgeglichen werden, um die Hydrophobie der Beschichtung zu stabilisieren.

Mehr zu der Studie lesen Sie in: Progress in Organic Coatings, Vol. 77, Nr. 6, Juni 2014, S. 1030-1036.

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