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Montag, 25. März 2019
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Wissenschaft & Technik, Technologien, Nanotechnologie

Oberflächeneigenschaften von TiO2-Nanopartikel-Beschichtungen abstimmen

Donnerstag, 15. September 2016

Aus Slowenien kommt eine Forschungsarbeit über die Benetzung und die morphologischen Eigenschaften von Fluoralkylsilan-modifiziertem TiO2 (FAS-TiO2) und daraus hergestellten TiO2-Nanopartikel-Beschichtungen.

Oberflächeneigenschaften von TiO<custom name='sub'>2</custom>-Nanopartikel-Beschichtungen abstimmen. Quelle: Keyer Mackay

Oberflächeneigenschaften von TiO2-Nanopartikel-Beschichtungen abstimmen. Quelle: Keyer Mackay

TiO2-Nanopartikel in zwei Größen (30 nm und 300 nm) wurden im Spin-Coating-Verfahren auf ein Stahlsubstrat aufgetragen und mit einer 300 nm-Epoxidschicht in Lage-für-Lage Abscheidung bedeckt, bis die gewünschten Benetzungseigenschaften erreicht wurden. Verschiedene Mess- und Analyseverfahren dienten dazu, die Benetzungseigenschaften des modifizierten TiO2 und der entstandenen Nanopartikel-Beschichtung zu bewerten.

Unterschiedliche Morphologie

Die Forscher haben eine einfache Methode entwickelt, um TiO2-Nanopartikel-Beschichtungen mit definierten Benetzungseigenschaften herzustellen – entweder (super)hydrophob oder (super)hydrophil. Der Auftrag der Lage-für-Lage Abscheidung auf die Nanopartikel war ein wichtiger Faktor zur Herstellung von superhydrophoben/superhydrophilen Beschichtungen, der die Oberflächenrauigkeit und damit die Benetzbarkeit beeinflusst. Die Rauigkeitsmessungen zeigten den Unterschied zwischen FAS-TiO2 und Nanopartikel-Beschichtungen, der in der durchschnittlichen Größe der Agglomerate lag, die das Substrat bedeckten. Basierend auf diesen Ergebnissen können die Oberflächenrauigkeit und Benetzbarkeit zur Feinabstimmung über die Lage-für-Lage Abscheidung von Dual-Size FAS-TiO2 und erhaltenen TiO2-Nanopartikel-Beschichtungen dienen.

Mehr zu der Studie lesen Sie in: Surface and Coatings Technology, Volume 304, 25 October 2016, S. 486-491.

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