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Samstag, 05. Dezember 2020
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Wissenschaft & Technik, Technologien

Gemeinsam umweltschonende Hybridmaterialien entwickeln

Freitag, 23. März 2012

Neue funktionelle Oberflächen, katalytische Stoffumwandlung und Gasreinigung stehen im Fokus der Kooperation zwischen Industrie und Hochschule.

Merck und der Exzellenzcluster "Engineering of Advanced Materials (EAM)" an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg haben ihre Kooperation auf dem Gebiet neuer Hybridmaterialien bekannt gegeben. Im Fokus stehen neue funktionelle Oberflächen, katalytische Stoffumwandlung und Gasreinigung. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, Hybridmaterialien und Prozesse zu entwickeln, die einen schonenderen Umgang mit Ressourcen wie Energie und Rohstoffen ermöglichen. Die Zusammenarbeit verbindet die Material- und Prozessexpertise der Erlanger Forscher mit einer Reihe von innovativen Materialklassen von Merck, wie ionischen Flüssigkeiten, silikatischen Funktionsmaterialien und Fluorchemikalien.

Weitere Informationen zum Exzellenzcluster

Eine Pilotanlage an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Testen von neuen Hybridmaterialien

Quelle: CRT/Max Etzold Fotografie

Eine Pilotanlage an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Testen von neuen Hybridmaterialien

Quelle: CRT/Max Etzold Fotografie

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