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Freitag, 03. Juli 2020
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Wissenschaft & Technik, Technologien

Antistatische Eigenschaften von Klarlacken durch die Verwendung spezieller Additive

Donnerstag, 18. Juni 2020

In einer aktuellen Arbeit haben Forscher verschiedene Substanzen evaluiert, um ihre Fähigkeit zu untersuchen, eine antistatische Wirkung zu erzeugen, insbesondere in einem UV-Klarlack.

Forscher haben verschiedene Substanzen evaluiert, um ihre Fähigkeit zu untersuchen, eine antistatische Wirkung zu erzeugen. Peggy_Marco - Pixabay (Symbolbild).
Forscher haben verschiedene Substanzen evaluiert, um ihre Fähigkeit zu untersuchen, eine antistatische Wirkung zu erzeugen. Peggy_Marco - Pixabay (...

Sie entwickelten eine Methode zur Bewertung der Eignung antistatischer Additive, indem sie ihre Position innerhalb der Beschichtungsmatrix mittels FTIR im Vergleich zur Position des Beschichtungswiderstands und der daraus resultierenden Beschichtungsleistung untersuchten. Wir haben eine Reihe verschiedener Chemikalien verglichen, die zur Verleihung antistatischer Effekte verwendet werden, von klassischen quaternären Salzen bis hin zu polymeren Materialien und Pigmenten, um besser zu verstehen, wie sie in einem Lack wirken und um alle Vorteile oder Probleme zu verstehen.

Alle Additive trugen dazu bei, den Oberflächenwiderstand zu verringern und somit das Potenzial für antistatische Wirkung zu verbessern. Die Wissenschaftler fanden die stärksten Auswirkungen auf den reduzierten Widerstand durch eine ionische Flüssigkeit und ein leitfähiges Pigment, allerdings waren diese nicht in der Lage, genau auf der Oberfläche zu wirken, wo der Effekt für ein antistatisches Verhalten erforderlich ist.

Antistatische Wirkung

Additive an der Oberfläche erzielten die stärkste Wirkung, aber sie stützten sich meist auf eine zunehmende Hydrophilie und verringerten infolgedessen die Härte der Beschichtung und neigten zum Auslaugen aus der Beschichtung. Die Modifizierung der Quats (kationische quaternäre Ammonium-Materialien) mit PDMS (Polydimethylsiloxan) ergab die stärkste Oberflächenaffinität, aber es wird angenommen, dass dies den Effekt des antistatischen Verhaltens im Vergleich zu niedermolekularen Analoga aufgrund der geringeren molaren Konzentration der aktiven Gruppen abschwächte.

Die Studie wurde veröffentlicht in Journal of Coatings Technology and Research, Volume 17 (2020).

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