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Freitag, 24. Mai 2019
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Wissenschaft & Technik

Selbstheilung einer Epoxidbeschichtung durch Mikrokapseln mit Leinöl und dessen Alkyden

Dienstag, 09. April 2019

Um eine selbstheilende Beschichtung herzustellen, wurden Mikrokapseln mit Leinöl oder dessen Alkyd in eine Epoxidmatrix eingebaut.

Mikrokapseln mit Leinöl oder dessen Alkyd wurden in eine Epoxidmatrix eingebaut. Bildquelle: iprachenko - stock.adobe.com.

Mikrokapseln mit Leinöl oder dessen Alkyd wurden in eine Epoxidmatrix eingebaut. Bildquelle: iprachenko - stock.adobe.com.

In einer aktuellen Studie wurden Mikrokapseln (MCs) mit Leinöl (LO) oder dessen Alkyd (LO-Alkyd) in eine Epoxidmatrix eingebaut, um eine selbstheilende Beschichtung herzustellen. Der Epoxidfilm selbst weist einen Gelbheitsindex (YI) von 2,81 auf, während LO und LO-Alkyd MCs geladene Epoxidfilme YI 44,87 bzw. 21,98 aufweisen.

Impedanz der Schichten erhöht

REM-Aufnahmen zeigen, dass die Einbettung der Kapseln die Kontinuität des Films nicht beeinträchtigt. LO und LO-Alkyd MCs reduzierten die Haftfestigkeit der Epoxidbeschichtung auf der Metalloberfläche um bis zu 34 bzw. 39 Prozent. Die Wasserdampfdurchlässigkeit des Epoxidfilms stieg um 8  und sank um 43 Prozent durch Zugabe von LO und LO-Alkyd MCs. Die elektrochemische Impedanzspektroskopie ergab, dass die Impedanz der Schichten durch die Zugabe von Kapseln in das Epoxidharz erhöht

Die Studie wurde veröffentlicht in: Progress in Organic Coatings Volume 129, April 2019, Pages 292-299.

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