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Dienstag, 10. Dezember 2019
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Wissenschaft & Technik, Rohstoffe

Neue Korrosionsschutzkonzepte durch Nano-TiO2-Beschichtungen von Metallpigmenten

Donnerstag, 24. September 2009

Korrosionsschutz für Stahl bieten Beschichtungen mit speziell überzogenen Zink-Pigmenten. Eine SChicht aus Titandioxid, elektrisch leitfähig und nm-dünn verbessert die Wirkung der Pigmente gegenRotrost enorm.

Mit Titandioxid dem Rotrost auf Stahl entgegenwirken. Quelle: DuPont

Mit Titandioxid dem Rotrost auf Stahl entgegenwirken. Quelle: DuPont

Die Weiterentwicklung von Materialien, die Metalle, vor allem Stahl, vor Korrosion schützen, ist ein allzeit aktuelles und wirtschaftlich bedeutsames Thema. Derzeitiger Stand der Technik zum Schutz von Stahl ist der Einsatz von Zink-Überzügen bzw. von Zink-pigmentierten Beschichtungsstoffen. Mit Hilfe chemischer Nanotechnologie konnten im Bereich Korrosionsschutz für spezielle Anforderungen maßgeschneiderte und beständigere Materialien entwickelt werden. Durch Einbau von mit einer nm-dünnen elektrisch leitfähigen Schicht aus Titandioxid überzogenen Zink-Pigmenten in eine anorganische Matrix resultieren Beschichtungen, deren Korrosionsbeständigkeit im Vergleich zu Beschichtungen mit herkömmlichen Zink-Pigmenten um ein Vielfaches erhöht ist. Rotrost ist bei einer Schichtdicke unter 10 µm nach 2000 Stunden neutralem Salzsprühnebeltest gemäß ISO 9227 nicht zu erkennen, auch nicht an einer bis zum Stahl reichenden Ritzverletzung.Weitere Informationen zu diesem Thema stellt Dr. Christine Breyer auf der am 28. Oktober stattfindenden FARBE UND LACK Fachkonferenz "Nanotechnologie in der Lackpraxis" in Stuttgart vor.

Verwandte Links:

http://www.farbeundlack.de/events/nano/index.cfm

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