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Samstag, 25. Januar 2020
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Wissenschaft & Technik, Produktions- & Prüftechnik

Simulation berechnet optimale Oberflächenstruktur

Dienstag, 12. Juni 2012

Mit neuer Software des Fraunhofer IWM lässt sich ermitteln, wie selbstreinigende Oberflächen für bestimmte Anwendungen beschaffen sein müssen.

Selbstreinigende Oberflächen kommen für viele Anwendungen, wie z.B. Fensterscheiben und Korrosionschutzbeschichtungen, in Frage

Quelle: Cedric Basse/Fotolia
Selbstreinigende Oberflächen kommen für viele Anwendungen, wie z.B. Fensterscheiben und Korrosionschutzbeschichtungen, in Frage Quelle: Cedric Bas...

Oberflächen, die sich selbst von Wasser und anderen Flüssigkeiten befreien, würden vieles vereinfachen. Wie solche Oberflächen für verschiedene Anwendungen aussehen müssen, errechnet nun ein neues  Simulationsprogramm, das Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg entwickelt haben. "Unsere Simulation zeigt, wie sich verschiedene Flüssigkeiten auf unterschiedlichen Oberflächen verhalten – ganz gleich, ob diese eben, gekrümmt oder strukturiert sind", erklärt Dr. Adham Hashibon, Projektleiter am IWM. Das Programm simuliert zum einen die Form, die Flüssigkeitstropfen auf der Oberfläche annehmen – also etwa, ob sich die Flüssigkeit auf der Oberfläche verteilt oder sich tropfenmäßig zusammenzieht, um möglichst wenig Kontakt mit ihr zu haben. Zum anderen berechnet es das Fließverhalten und damit, wie sich die Flüssigkeiten auf verschiedenen Oberflächen bewegen. Die Forscher integrieren dabei Faktoren über viele Größenskalen hinweg: von atomaren Wechselwirkungen bis hin zu den Auswirkungen der mikroskopischen Oberflächenstruktur.

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