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Samstag, 25. Januar 2020
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Wissenschaft & Technik, Produktions- & Prüftechnik

Nanodetektor soll Nanopartikel aufspüren

Freitag, 02. Juli 2010

Neben den Vorteilen von Nanopartikeln werden deren Risiken diskutiert. Dabei sind wegen des schwierigen Nachweises mögliche Auswirkungen von Nanopartikeln auf die Gesundheit unklar.

Nanodetektoren der nächsten Generation: Kohlenstoff-Nanopartikel auf Sammler-Stäbchen aus Silizium. Quelle: IHT/TU Braunschweig, 2010

Nanodetektoren der nächsten Generation: Kohlenstoff-Nanopartikel auf Sammler-Stäbchen aus Silizium. Quelle: IHT/TU Braunschweig, 2010

Mehr als hunderttausend Arbeitsplätze weltweit sind heute direkt oder indirekt mit der Produktion oder dem Einsatz von Nanopartikeln verbunden. Ob die Beschäftigten auf diesen Arbeitsplätzen den Nanopartikeln selbst ausgesetzt sind, und ob die Kleinst-Teilchen Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, ist allerdings noch weitgehend ungeklärt. Denn die Winzlinge lassen sich bisher in der Umgebung nur sehr umständlich zählen oder messen. Das Institut für Halbleitertechnik (IHT) der Technischen Universität Braunschweig will ihnen nun gleichsam mit Hightech-Fallen auf die Schliche kommen. Sensoren sollen die Partikel, mit denen einzelne Personen in Kontakt kommen können, in der Luft aufspüren. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) wollen die Wissenschaftler so dafür sorgen, dass Arbeitsplätze in der Nanotechnik sicherer werden.

Verwandte Links:

Das BMBF fördert das Verbundporjekt im Rahmen seines Programms Nanocare, lesen Sie mehr dazu hier
In unserem Blog können Sie zum Thema Nanopartikel mitdiskutieren

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