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Freitag, 30. Oktober 2020
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Wissenschaft & Technik, Produktions- & Prüftechnik

Fraunhofer IFAM erforscht multifunktionale Beschichtungssysteme

Freitag, 10. Juli 2015

Nach zweijähriger Bauzeit ist der Erweiterungsbau des Fraunhofer IFAM eingeweiht worden. Ein Forschungsschwerpunkt sind multifunktionale Beschichtungssysteme.

Neubau des Fraunhofer IFAM mit verbindender Brücke zum Hauptgebäude. Quelle: Fraunhofer IFAM/Peter Sondermann

Neubau des Fraunhofer IFAM mit verbindender Brücke zum Hauptgebäude. Quelle: Fraunhofer IFAM/Peter Sondermann

Auf rund 6200 Quadratmetern sind modernste Labore und Büroräume für über 60 Wissenschaftler entstanden. Mit Blick auf die Stärkung des Bremer Wissenschaftsschwerpunkts "Materialwissenschaften" wurde das Gebäude zu gleichen Teilen vom Land Bremen und vom Bund finanziert. Dieser bereits dritte Bauabschnitt des Instituts ermöglicht es, vorhandene Forschungsschwerpunkte weiter zu stärken und gleichzeitig zukunftweisende neue Themen wie Faserverbund-Bauweisen und multifunktionale Beschichtungssysteme konsequent auszubauen.

Labor "Additive Fertigung" für 3D-Druck

Mehr Platz zum Forschen und Entwickeln – das haben sich die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM gewünscht. Nun ist es soweit und die ersten Geräte und Maschinen konnten im Gebäude des Bremer Technologieparks aufgebaut werden. Im Labor "Additive Fertigung" werden alle 3D-Drucksysteme des Instituts installiert. Neben dem Selektiven Laserschmelzen wird dort auch ein binderbasiertes Druckverfahren eine neue Heimat finden, das beispielsweise die Herstellung gradierter, 3D-gedruckter Metallbauteile ermöglicht. Fertigungstechnische Aspekte stehen daneben auch bei der Oberflächentechnik im Vordergrund, etwa bei der kontinuierlichen Beschichtung von Kunststofffolien durch Plasmaprozesse.

Faserverbundwerkstoffe und Leichtbau

Besonders wichtig ist die Erweiterung der technischen Nutzfläche für das Thema Faserverbundwerkstoffe und somit für den Leichtbau. Die großzügigen Räume ermöglichen, Anlagen in ganz neuen Dimensionen zu realisieren und somit in neuartigen Konzepten für Materialien und Fertigungsprozesse zu denken – insbesondere für die Luftfahrt-, Automobil- und Windkraftindustrie.

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