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Mittwoch, 30. September 2020
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Wissenschaft & Technik, Produktions- & Prüftechnik

Einbrennprozesse schnell und einfach analysieren

Dienstag, 20. Juni 2017

Zur Lacktrocknung werden industrielle Einbrennöfen verwendet. Dabei fahren beschichtete Objekte in einem kontinuierlichen Prozess durch einen Durchlaufofen. Ein neuer Temperaturdatenlogger begleitet das Produkt – geschützt in dem Hitzeschutzkoffer und ohne Schleppkabel.

Der Temperaturdatenlogger ist mit sechs Fühlern, robustem Hitzeschutzkoffer und Software für einfache Pass/Fail-Datenanalyse ausgestattet. Quelle: Byk-Gardner
Der Temperaturdatenlogger ist mit sechs Fühlern, robustem Hitzeschutzkoffer und Software für einfache Pass/Fail-Datenanalyse ausgestattet. Quelle:...

Währenddessen erfasst und speichert der Temperaturdatenlogger "temp-gard basic" von Byk-Gardner Objekt- und Lufttemperatur. Anschließend wird das Temperaturprofil in die "temp-chart lite" Software übertragen, um den Einbrennprozess schnell und einfach zu analysieren.

Der Logger – Herzstück des Systems

Aufgrund des großen Farbdisplays können Messparameter eingestellt und Messdaten direkt am Logger dargestellt werden. USB-Anschlüsse gewährleisten schnelle und einfache Datenübertragung auf dem PC im Labor und in der Produktion. Sechs Thermoelemente ermöglichen detaillierte Prozesskontrolle. Für die unterschiedlichsten Substrate bietet der Hersteller verschiedene Arten von qualitativ-hochwertigen Thermoelemente vom Typ "K" an.

Cool bei jeder Einbrenntemperatur

Der Hitzeschutzkoffer ist kompakt und leicht, mit thermischen Eigenschaften geeignet für alle typischen Lacke: wasserbasiert, lösemittelbasiert oder Pulverlacke. Organizer vereinfachen das Einrichten von Messparametern und die Probenzuordnung. Basierend auf den Einbrennbedingungen des Lacksystems wird am Cure Index die Pass/Fail-Analyse durchgeführt, indem Toleranzüberschreitungen markiert werden. Daher wird der Ofen immer effizient betrieben.

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