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Mittwoch, 17. Juli 2019
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Wissenschaft & Technik

Neuer Ansatz zur Prüfung des Sulfatwiderstandes von Beton

Mittwoch, 10. April 2019

Eine neue Studie untersucht die Zugfestigkeit von Beton, der Sulfattreiben ausgesetzt ist.

Sulfattreiben kann zu Schäden am Beton führen. Quelle:  Free-Photos / Pixabay.

Sulfattreiben kann zu Schäden am Beton führen. Quelle:  Free-Photos / Pixabay.

Die Beständigkeit von Beton gegen Sulfattreiben wird häufig mit Laborprüfmethoden an Mörtelproben und Expansionsmessungen analysiert. In seltenen Fällen wird der Festigkeitsverlust durch Biege- oder Zugversuche gemessen. Um den Aufwand für die Probenvorbereitung für die Zugfestigkeitsprüfung zu reduzieren, wurden in der aktuellen Forschungsarbeit Brikettproben nach ASTM C307 verwendet.
Natriumsulfatlösungen bei Sulfatkonzentrationen von 3.000 und 6.000 mg SO42−/l wurden bei einer Temperatur von 5 °C eingesetzt, um ein realistisches, aber leicht beschleunigtes Sulfattreiben zu erreichen. Die Wirkung der Sulfatlösung wurde durch Messung der Zugfestigkeit und Charakterisierung des Eindringens von Sulfaten mittels XRD- und Kohlenstoff/Schwefelanalyse untersucht.

Erhebliche Zugfestigkeitsverluste durch Sulfattreiben

Insbesondere bei Portlandzement mit hohem C3A-Gehalt konnten im Laufe der Zeit erhebliche Zugfestigkeitsverluste durch Sulfattreiben beobachtet werden. Die Ergebnisse zeigen einen vielversprechenden neuen Ansatz zur Prüfung des Sulfatwiderstandes von Beton.

Mehr zu dieser Studie lesen Sie in Cement and Concrete Research, Volume 116.

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