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Mittwoch, 17. Juli 2019

Wunsch & Wirklichkeit: Die Führungsriege der Lackindustrie lässt tief blicken

Dienstag, 19. Februar 2013 | Veröffentlicht von: Miriam von Bardeleben, FARBE UND LACK

Es lässt mitunter tief blicken, wenn führende Köpfe live nach ihrer persönlichen Sicht auf aktuelle Entwicklungen ihrer Firmen und ihrer Industrie befragt werden. Die aggregierten Äußerungen der Summit-Teilnehmer lieferte zwei besonders spannende Ergebnisse:

Als wichtigster Erfolgsfaktor der nächsten zwei Jahre stand, nach der Entwicklung neuer Produkte, auch organisches Wachstum in bestehenden Märkten ganz oben auf der Liste. Soweit, so gut. Akquisitionen spielten demnach keine zentrale Rolle beim Blick auf die Performance des eigenen Unternehmens. Nur 10 % nannten Zukäufe als erfolgversprechendste Maßnahme. Das ist eine spannende Aussage in Zeiten, in denen immer häufiger von Übernahmen mit teils erheblichen Folgen für die Kräfteverhältnisse im Lackmarkt zu lesen ist.
Ein weiteres interessantes Ergebnis, über das die Befragten selbst schmunzelten, bot die Einschätzung des Effekts einer erneuten Krise auf das eigene Geschäft: Mehr als 60 % der befragten Manager erwarteten, durch eine weitere wirtschaftliche Delle die eigenen Marktanteile zu steigern und sich somit stärker zu positionieren.

Verstehen Sie diese Aussagen eher als Wunsch oder als Wirklichkeit? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!

Nachberichte zum Coatings Summit, der vom 28.-30. Januar 2013 in Brüssel stattfand, lesen Sie in den März-Ausgaben von FARBE UND LACK und European Coatings Journal.

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