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Sonntag, 18. August 2019

Voller Potenzial: medizinische Beschichtungen

Donnerstag, 28. April 2016 | Veröffentlicht von: Kirsten Wrede, FARBE UND LACK

Purer Zufall, oder steckt mehr dahinter? Drei interessante Forschungsmeldungen aus dem Bereich der Medizintechnik haben in letzter Zeit mein Interesse geweckt. Ich frage mich: Gibt es einen deutlichen Anstieg von F&E-Aktivitäten auf diesem Gebiet?

Forscher der Ben-Gurion University of Negev in Israel haben eine innovative Anti-Biofilm-Beschichtung entwickelt, die großes Potenzial für verschiedene medizinische und industrielle Anwendung hat. Anti-Haftpflaster aus natürlich vorkommenden Biomaterialien kann die Bildung von zerstörerischem bakteriellem Biofilm auf Metalloberflächen verhindern, wenn diese in Wasser oder andere feuchte Umgebungen getaucht werden.

Eine Gruppe Wissenschaftler des irischen IT Sligo Instituts haben ein antimikrobielles Mittel entdeckt, das die Ausbreitung tödlicher Antibiotika-resistenter Supererreger kontrollieren könnte. Ihre Forschungsergebnisse könnte Alltagsgegenstände für tödlichen Bakterien schützen, darunter MRSA und E.coli.

Und: Wissenschaftler der University of Reading in Malaysia haben ein neues Material entwickelt, das sich selbst bei Körpertemperatur heilen kann. Das Polymer könnte als Türöffner für neue selbstheilende Wundverbände in der Medizin dienen.

In der Rubrik "Raw materials and technologies" auf www.europen-coatings.com können Sie mehr über alle drei Projekte erfahren.

Aber was ist Ihre Meinung? Ist mein Eindruck falsch, oder haben die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bei medizinischen Beschichtungen zugenommen? Welche Projekte auf diesem Gebiet fallen Ihnen ein? Ich würde mich freuen, wenn Sie diese mit uns teilen!