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Montag, 19. August 2019

Sehen und gesehen werden

Donnerstag, 19. November 2015 | Veröffentlicht von: Vanessa Bauersachs, FARBE UND LACK

Fachkräftemangel ist und bleibt nicht nur ein allgegenwärtiger Begriff in der Lackbranche, sondern ein reales Problem, gerade für den Mittelstand. Mit Interesse las ich daher den Bericht von Gian Nauli in der Novemberausgabe der FARBE UND LACK, der beschreibt, wie der Verband der Schweizerischen Farben- und Lackindustrie (VSLF) gegen das Problem kämpft.

Zu den zahlreichen Bemühungen des Verbands gehört nicht nur die Förderung von Ausbildung und Studium, sondern auch kreative Ansätze wie beispielsweise ein Stand-Up Paddling Wettbewerb auf dem Bodensee, in dessen Rahmen die Lackbranche beworben wurde.

Meiner Meinung nach sind auch solche "kleinen" Gesten wichtig und können viel bewirken. Denn neben dem Ausschau halten nach Nachwuchs und Ausbildung fördern – ist auch das Gesehen werden wichtig. Gerade den Nachwuchs auf die Lackbranche aufmerksam machen, kann große Abhilfe schaffen. Denn leider hat die Lackindustrie einen geringeren Bekanntheitsgrad wie beispielsweise die Bankenbranche. Ebenso ist auch der Beruf eines Lacklaboranten nicht so bekannt wie der eines Frisörs oder Industriekaufmanns.

Wie denken Sie, wie könnte die Lackbranche besser vom Nachwuchs gesehen werden? Und wie machen Sie in Ihrem Unternehmen Fachkräfte ausfindig?

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