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Samstag, 24. August 2019

Nachhaltigkeit muss sich für die Lackindustrie amortisieren

Samstag, 10. Mai 2014 | Veröffentlicht von: Miriam von Bardeleben, FARBE UND LACK

Das folgende Grundprinzip funktioniert in jedem Lebensalter: Wenn man aus einer wünschenswerten Verhaltensweise zusätzlich direkte Vorteile ziehen kann, fällt es einem wesentlich leichter, Gutes zu tun. So ähnlich verhält es sich auch mit der Nachhaltigkeit.

Während im Allgemeinen eigentlich jeder nachhaltig und umweltfreundlich handeln möchte, muss mit Bezug auf die Lackindustrie natürlich auch irgendjemand die Rechnung für den zusätzlichen Aufwand bezahlen. Dem Kunden kann ein Lackhersteller meist nur diejenigen ökologisch wertvollen Merkmale verkaufen, wenn dieser auch selbst wiederum seiner eigenen Kundschaft die Mehrkosten weiterreichen kann. Im Bereich Schiffsfarben kommt der finanzielle Anreiz neuerdings von einer ganz anderen Seite: Schiffseigner erhalten finanzielle Vorteile in Form von "Carbon Credits" für den Einsatz biozidfreier Lacke.

Halten Sie diesen finanziellen Anreiz für ein ausschlaggebendes Argument, das beim Kunden zu mehr - wenn auch mittelbarem - Umweltbewusstsein führen wird? Oder halten Sie andere Maßnahmen für zielführender? Ich freue mich auf Ihre Meinung!

Beste Grüße

Miriam von Bardeleben
Chefredakteurin Markt & Branche, FARBE UND LACK

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