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Samstag, 24. August 2019

Lackspezialisten: Besser ausgebildet durch Lehrlingsaustausch?

Mittwoch, 06. November 2013 | Veröffentlicht von: Miriam von Bardeleben, FARBE UND LACK

Die Universitäten haben es vorgemacht, die Industrie zieht nach: Junge Auszubildende in der Farben- und Lackindustrie sollen schon früh mehr Kompetenz und Einblicke in andere Arbeitswelten bekommen, indem sie den Blick vom eigenen Labortisch heben und an einem (internationalen) Lehrlingsaustausch teilnehmen.

Aus der österreichischen Lackindustrie wird dieser Tage über eine grenzüberschreitenden Austauschinitiative mit Deutschland berichtet, wenn auch die vierwöchige Arbeit in einem anderen Land in diesem Fall zumindest keine sprachlichen Barrieren mit sich bringt.

Wie stark profitieren angehende Lackexperten auf den verschiedenen Karriereleveln Ihrer Meinung nach von einem Austausch? Inwieweit ergeben sich Hürden, wenn man einen Austausch mit Unternehmen anderssprachigen Ländern oder gar anderen Kulturkreisen betreibt? Welche Vorteile bieten etablierte Austauschprogramme im Vergleich zur Eigeninitiative?

Welche Erfahrungen haben Sie dabei in Ihrem eigenen Unternehmen gemacht? Sei es als Vorgesetzter oder als "Austausch"-Azubi, ich freue mich auf Ihre Meinung zum Thema!

Beste Grüße

Miriam von Bardeleben

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