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Mittwoch, 18. September 2019
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Verpuffung und Explosion: zwei Tote und Verletzte bei Vorfällen in BASF-Werken

Montag, 17. Oktober 2016

Am Montagmorgen kam es im hessischen Lampertheim zu einer Verpuffung, am späten Vormittag in Ludwigshafen zu einer Explosion. Nach Angaben des Unternehmens starben zwei Menschen, sechs weitere wurden schwerverletzt. Zwei Personen werden offenbar weiterhin vermisst.

Bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse ist es im Hafen der BASF in Ludwigshafen zu einer gewaltigen Explosion gekommen. Quelle: BASF SE

Bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse ist es im Hafen der BASF in Ludwigshafen zu einer gewaltigen Explosion gekommen. Quelle: BASF SE

Eine gewaltige Explosion auf dem Gelände des Chemieriesen BASF hat Ludwigshafen erschüttert, wie die Online-Seite des Handelsblatts berichtet. Es würden mehrere Menschen vermisst, einige seien verletzt worden, teilten das Unternehmen und die Stadt am Montag mit. Nach Stand am Dienstagvormittag gab es zwei Tote und sechs Schwerverletzte, weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Suche nach Vermissten geht weiter, laut Angaben der Süddeutschen Zeitung werden zwei Personen weiter vermisst.

Die Ursache für die Explosion gegen 11:30 Uhr mit mehreren Folgebränden war zunächst noch unklar. Nach Angaben der Polizei in Ludwigshafen gibt es keine Hinweise auf einen Terroranschlag. Laut BASF war außerdem noch nicht bekannt, welche Stoffe sich in der Luft befanden.

Bereits gegen 8.30 Uhr am Morgen war am BASF-Standort Lampertheim zu einer Verpuffung am Filter einer Anlage für Kunststoffzusätze gekommen, dabei wurden laut dem Unternehmen vier Mitarbeiter verletzt. Eine Umweltverseuchung sei nicht festgestellt worden.

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