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Freitag, 19. Oktober 2018
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Omya erwirbt Galderma-Spirig-Areal

Freitag, 12. Oktober 2018

Nach dem Schließungsentscheid des Galderma-Spirig Standortes im September 2017 werden auf dem Areal in Egerkingen Forschung und Entwicklung der im benachbarten Oftringen beheimateten Omya International einziehen.

Omya International plant die Verlegung seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ins benachbarte Egerkingen und hat dafür ein Gelände erworben. Quelle: yamix – stock.adobe.com.
Omya International plant die Verlegung seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ins benachbarte Egerkingen und hat dafür ein Gelände erworben...

Zu diesem Zweck erwirbt Omya die Liegenschaft von der Muttergesellschaft der Galderma-Spirig, der Nestlé Skin Health. Neben dem Erwerb des Grundstücks mit sämtlichen Gebäuden und Einrichtungen beabsichtigt Omya, den Geschäftsbereich Cosmospheres von Spirig Pharma zu übernehmen. Dieser entwickelt und produziert hochwertige Zusatzstoffe auf Zellulosebasis für die Kosmetikindustrie. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Geschäftsbereichs wird Omya eine Weiterbeschäftigung anbieten. Zudem wird die Weiterbeschäftigung der Mitarbeitenden des Gebäudemanagements und -unterhalts geprüft.

Wachstum in Oftringen und Egerkingen

In den vergangenen Jahren ist der Omya-Hauptsitz in Oftringen stark gewachsen und hat seine Kapazitätsgrenzen erreicht. Mit dem Umzug der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ins benachbarte Egerkingen werden die Kapazitätsengpässe am Hauptsitz ohne weitere Baumaßnahmen langfristig beseitigt und Raum für die stark wachsenden Aktivitäten des Unternehmens bereitgestellt. Die Gebäude in Egerkingen verfügen über eine moderne technische Infrastruktur, die sich ohne substantielle bauliche Eingriffe für Forschung und Entwicklung eignen. Der Geschäftsbereich Cosmospheres, dessen Übernahme Omya beabsichtigt, würde das Angebot von Omya ergänzen und erweitern. Schon heute ist Omya Lieferant von Grundstoffen für die Kosmetik- und Pharmaindustrie. In der Endstufe werden auf dem Areal bis 350 Vollzeitarbeitsplätze angesiedelt sein.

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