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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Evonik startet gut ins neue Jahr

Montag, 14. Mai 2018

Evonik hat seine Bilanz für das 1. Quartal 2018 bekannt gegeben. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich im ersten Quartal auf 679 Millionen €. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem deutlichen Anstieg um 14 Prozent.

Evonik blickt auf ein positives erstes Quartal 2018 zurück. Quelle: Evonik.

Evonik blickt auf ein positives erstes Quartal 2018 zurück. Quelle: Evonik.

Alle drei Chemie-Segmente haben zu diesem Ergebnisanstieg beigetragen. "Wir setzen unsere neue Strategie konsequent um", sagte Vorstandschef Christian Kullmann. "Mit unserem Fokus auf Innovationen und leistungsorientierte Unternehmenskultur gehen wir konsequent unseren Weg des profitablen Wachstums. Wir streben ein ausgewogenes Portfolio an, das auf Spezialchemie ausgerichtet ist." 

Finanzielle Steigerungen

Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 1 Prozent auf 3,68 Milliarden €, maßgeblich durch leicht gestiegene Absatzmengen sowie höhere Verkaufspreise. Gegenläufig wirkten Wechselkurseffekte, insbesondere ein schwächerer US-Dollar. Die bereinigte EBITDA-Marge hat sich im Quartal auf 18,5 Prozent (Vorjahresquartal: 16,4 Prozent) verbessert. Das bereinigte Konzernergebnis stieg auf 333 Millionen € und das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 0,71 €. Der Free Cashflow erhöhte sich infolge geringerer Auszahlungen für Sachinvestitionen auf 84 Millionen € (Vorjahresquartal: 57 Millionen €). 

Ausblick voll bestätigt 

Evonik bestätigt trotz eines zunehmend negativen Währungskurseffektes seine Prognose und will im Gesamtjahr sowohl den Umsatz als auch den operativen Gewinn steigern. Für das bereinigte EBITDA wird ein Wachstum auf 2,4 Milliarden € bis 2,6 Milliarden € erwartet (Vorjahr: 2,36 Milliarden €). Dank der starken Marktpositionen und der strategischen Ausrichtung auf die vier Wachstumskerne – Specialty Additives, Animal Nutrition, Smart Materials und Health & Care - rechnet der Konzern weiter mit einer hohen Nachfrage.

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