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Sonntag, 01. November 2020
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Ende der steilen konjunkturellen Talfahrt

Donnerstag, 06. August 2009

Auch wenn der BDI ein Ende der konjunkturellen Talfahrt sieht ist die Situation einiger, für die Oberflächenbranche wichtiger, Industriezweige noch nicht vielversprechend.

Laut BDI verbuchte das verarbeitende Gewerbe zum dritten Mal in Folge einen Zuwachs bei den Neubestellungen. Quelle: Constantin Gastmann/Pixelio

Laut BDI verbuchte das verarbeitende Gewerbe zum dritten Mal in Folge einen Zuwachs bei den Neubestellungen. Quelle: Constantin Gastmann/Pixelio

Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) sieht ein Ende der steilen konjunkturellen Talfahrt. Mit dem stetigen Anstieg der Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe, dem beginnenden Anziehen der Produktion und den zuletzt leicht verbesserten Exportdaten scheint die Talsohle erreicht. Das verarbeitende Gewerbe verbuchte zum dritten Mal in Folge einen Zuwachs bei den Neubestellungen. "Anzeichen für eine Bodenbildung mehren sich", sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zur Vorstellung des aktuellen BDI-Konjunkturreports. "Das ist positiv. Eine Bodenbildung ist aber noch längst kein wirtschaftlicher Aufschwung", so der Hauptgeschäftsführer weiter. Die wirtschaftliche Situation einiger, für die Oberflächenbranche wichtiger, Industriezweige ist jedoch noch nicht vielversprechend: Im Maschinen- und Anlagenbau droht für das Jahr 2009 ein Minus von bis zu 20 %. Die Exporte sind unter großem Druck, lediglich in China und den OPEC-Staaten gibt es noch Wachstum. Die Bauindustrie erwartet für das laufende Jahr einen preisbereinigten Umsatzrückgang im Bauhauptgewerbe von etwa 4,5 %. Auf dem deutschen Pkw-Markt stiegen die Neuzulassungen im 1. Halbjahr um 26 %, Die Ausfuhr der deutschen Hersteller fiel bis Juni mit knapp 1,5 Mio. Pkw insgesamt um 35 % niedriger aus als im Vorjahreszeitraum.

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