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Mittwoch, 22. Mai 2019
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

BASF und Adani prüfen gemeinsame Investition in Acryl-Wertschöpfungskette in Indien

Dienstag, 22. Januar 2019

BASF SE und die Adani-Gruppe haben eine Absichtserklärung zur Prüfung einer gemeinsamen Großinvestition im Bereich der Acryl-Wertschöpfungskette unterzeichnet. Dies wäre die bislang größte Investition von BASF in Indien.

Dr. Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE, (rechts) und Gautam Adani, Chairman der Adani-Gruppe, bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Prüfung einer gemeinsamen Investition im Bereich der Acryl-Wertschöpfungskette in Indien. Quelle: BASF.
Dr. Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE, (rechts) und Gautam Adani, Chairman der Adani-Gruppe, bei der Unterzeichnung einer...

Der vorgesehene Standort würde am Hafen von Mundra im indischen Bundesstaat Gujarat liegen. Eine Machbarkeitsstudie wird bis Ende 2019 abgeschlossen werden. In der gemeinsamen Erklärung bekunden BASF und Adani die Absicht, ein Joint Venture mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 2 Milliarden EUR (etwa INR 16.000 Crore) zu gründen mit BASF als Mehrheitseigner.

Produkte für die indische Bau-, Automobil- und Lack-Industrie

Die potenzielle Investition umfasst die Planung, den Bau und Betrieb von diversen Produktionsanlagen, einschließlich Propandehydrierung (PDH), Oxo-C4-Komplex (Butanole und 2-Ethylhexanol), Acrylsäure rein (GAA), Butylacrylat (BA) sowie möglicher weiterer nachgelagerter Produkte. Das Produktangebot richtet sich vorwiegend an den indischen Markt, um dessen vielfältige lokale Industriezweige, darunter Bau, Automobil und Lacke, zu bedienen. Derzeit wird der steigende Bedarf durch Importe gedeckt. Somit trägt das Vorhaben zur staatlichen "Make in India"-Initiative bei.

Erste CO2-neutrale Produktionsstätte von BASF

Im Einklang mit der klimaneutralen Wachstumsstrategie von BASF wäre der Chemiestandort in Mundra die erste CO2-neutrale Produktionsstätte des Unternehmens. Die Unternehmen haben ein Gesamtkonzept entwickelt, das neue Technologien und die vollständige Versorgung des Standorts mit erneuerbarer Energie beinhaltet. Daher plant BASF über die in der Absichtserklärung dargelegte Investition hinaus, sich mit einer Minderheit an einem gemeinsamen Wind- und Solarpark zu beteiligen.

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