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Mittwoch, 11. Dezember 2019
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

BASF startet High-Tech-Verbundprojekt in China

Freitag, 29. November 2019

BASF hat ihr High-Tech-Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong/China offiziell gestartet und mit dem Bau erster Anlagen begonnen.

Ma Xingrui (Mitte rechts), Deputy Party Secretary of Guangdong provincial CPC, Governor of People’s Government of Guangdong Province, Ning Jizhe, (Neunter von rechts), Deputy Director of National Development and Reform Commission, Secretary of Party Leadership Group and Director of the National Bureau of Statistics, Dr. Clemens von Goetze (Neunter von links), deutscher Botschafter in China, Li Shousheng (Siebter von rechts), Chairman, Secretary of the Party Commission of China Petroleum and chemical Federation, Zheng Renhao (Sechster von rechts), Party Secretary of the CPC Zhanjiang Committee and Director of the Standing Committee of Zhanjiang People's Congress und Dr. Martin Brudermüller (Mitte links), Vorstandsvorsitzender, BASF SE, nahmen zusammen mit Regierungsvertretern und BASF-Managern an der Feier zum Spatenstich teil. Quelle: BASF.
Ma Xingrui (Mitte rechts), Deputy Party Secretary of Guangdong provincial CPC, Governor of People’s Government of Guangdong Province, Ning Jizhe, (...

Damit hat das Unternehmen eine wichtige Etappe in dem Investitionsprojekt über 9 Milliarden Euro erreicht, das im Juli 2018 angekündigt wurde. Die ersten Anlagen werden technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf verschiedener Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt  und in Asien zu bedienen.

Smart-Manufacturing-Konzept für den Verbundstandort

Ab 2022 wird die neue Kompoundieranlage für technische Kunststoffe eine zusätzliche Kapazität von 60.000 Jahrestonnen in China liefern. Damit steigt die Gesamtkapazität von BASF für diese Produkte in Asien-Pazifik auf 290.000 Jahrestonnen an. Die neuen Kapazitäten werden BASF ermöglichen, die wachsende Nachfrage ihrer Kunden, insbesondere in der Automobil-, Elektronik- und NEV (New Energy Vehicles)-Industrie, zu bedienen.

BASF plant die Umsetzung eines umfassenden Smart-Manufacturing-Konzepts für den Verbundstandort basierend auf hochmodernen Technologien. Der neue Standort wird automatisierte Verpackungstechnik, hochtechnisierte Steuerungssysteme und vollautomatische Förderfahrzeuge (Automated Guided Vehicles) nutzen.

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