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Freitag, 03. Juli 2020
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

BASF: Virtuelle AUVOTs präsentieren Fahrzeuglacke in der digitalen Welt

Mittwoch, 24. Juni 2020

Vier virtuelle 3D-Modelle stellen unterschiedliche Fahrzeugtypen nach. Die speziell entwickelten Modelle heben individuelle Eigenschaften der Farbtöne hervor.

Auvot SPORTIF zeigt auf der einen Seite intensive und überraschend harte Linien, stellt aber auf der anderen Seite die Schönheit und Geschmeidigkeit heraus.
Auvot SPORTIF zeigt auf der einen Seite intensive und überraschend harte Linien, stellt aber auf der anderen Seite die Schönheit und Geschmeidigkei...

Um in einem frühen Entwicklungsstadium einen realitätsgetreuen Eindruck von Farbtönen, Effekten und Oberflächen auf einem kompletten Fahrzeug zu erhalten, haben die Designer des Unternehmensbereichs Coatings der BASF virtuelle Fahrzeugmodelle, sogenannte AUVOTs (Automotive Vehicles of Trends) entwickelt. Die AUVOTs von BASF bilden das Zusammenspiel von Farbton und Geometrie ab und tragen der Bedeutung von Licht in der digitalen Welt der Fahrzeuglacke Rechnung. Sie sollen Automobilhersteller dabei unterstützen, den Einfluss von Farbtönen im Industriedesign anhand eines Modells mit zwei unterschiedlichen Seiten einzuschätzen.

Vier verschiedene AUVOT-Modelle

BASF führt vier verschiedene AUVOT-Modelle für die unterschiedlichen Fahrzeugsegmente auf dem Automobilmarkt ein – vom Kleinwagen bis zum Geländewagen. Alle Modelle weisen spezielle Fahrzeugmerkmale auf, die die Lichteffekte an den Kanten und gleichzeitig den ausgeprägten Flop-Effekt zeigen. Während auf der einen Seite des Modells die für alle Fahrzeuge typischen Elemente nachgebildet sind, weist die andere Seite unwirkliche Formen auf, die das Potenzial von Automobillacken darstellen und Einblicke in das Verhalten eines Farbtons ermöglichen.

"Alle für Lackierungen relevanten Elemente zu visualisieren und abzubilden – wie den Farbton, die Effekte und die Oberfläche – ist bereits in der Realität eine Herausforderung und erfordert fundiertes Fachwissen. Dieses Wissen auf die virtuelle Welt zu übertragen und beide Welten miteinander zu verbinden, eröffnet einen neuen Arbeitsbereich. Unser Ziel bestand darin, ein technisch korrektes und vor allem realistisches Erscheinungsbild von Lacken und eine überzeugende Darstellung eines Farbtonkonzepts auf einem geeigneten Modell zu schaffen", sagt Florina Trost, Senior Designer Fahrzeuglacke EMEA bei BASF.

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