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Freitag, 14. Dezember 2018
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Markt & Branche

Tikkurila beschließt, die Geschäftsaktivitäten in Ansbach einzustellen

Mittwoch, 14. Februar 2018

Der finnische Lackhersteller Tikkurila will seine Profitabilität erhöhen und 30 Mio. EUR einsparen. Dazu soll neben dem deutschen Standort bis Jahresende auch eine Produktionsstätte in Russland stillgelegt werden.

Die finnische Tikkurila Oyj, Eigentümerin der Tikkurila GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Ansbach, hat im Jahr 2017 ein umfangreiches Programm zur Steigerung der Profitabilität im Konzern gestartet. Quelle: Tikkurila Oy
Die finnische Tikkurila Oyj, Eigentümerin der Tikkurila GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Ansbach, hat im Jahr 2017 ein umfangreiches Programm zur...

Die finnische Tikkurila Oyj, Eigentümerin der Tikkurila GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Ansbach, hat im Jahr 2017 ein umfangreiches Programm zur Steigerung der Profitabilität im Konzern gestartet. Das Programm zielt darauf ab, Einsparungen in Höhe von mindestens 30 Mio. EUR zu erzielen und die Kostenwettbewerbsfähigkeit der Gruppe zu verbessern.

Im Rahmen dieses Programms und der Optimierung des Produktionsnetzwerkes hat Tikkurila nun beschlossen, den deutschen Geschäftsbetrieb einschließlich der Produktions- und Logistikeinrichtungen in Ansbach einzustellen. Die Umsetzung wird voraussichtlich bis Ende 2018 erfolgen.

Tikkurila Oyj wird den Verkauf von Tikkurila-Markenprodukten in Deutschland in ausgewählten Produktsegmenten fortsetzen. Der Absatz der aktuellen deutschen Produktmarken "Pigrol" und "Kulba" wird im Frühjahr 2018 eingestellt. Die eigenen Produktmarken sollen über andere Vertriebswege weiterhin im deutschen Markt erhältlich bleiben.

Die Tikkurila GmbH beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem Betriebsrat will Tikkurila eine angemessene Unterstützung der Mitarbeiter sicherstellen. "Das Wohl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns weiterhin ein wichtiges Anliegen. Wir werden alles daransetzen, sie nun auch in dieser Situation bestmöglich zu unterstützen und zu begleiten.", versichert Thomas Söderholm, Geschäftsführer der deutschen Tikkurila GmbH.

Neben dem deutschen Standort soll bis Jahresende auch eine Produktionsstätte im südwesten Russlands stillgelegt werden. Zusätzlich wurden auch unprofitable Geschäftsaktivitäten in der Balkan-Region veräußert.

Weitere Informationen:

Tikkurila: CEO Järvinen scheidet aus Unternehmen aus

Tikkurila verkauft Geschäftsaktivitäten in der Balkan-Region

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