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Freitag, 26. April 2019
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Markt & Branche, Köpfe & Karrieren

Dr. Rainer Frei bleibt Vorsitzender der baden-württembergischen Lackunternehmen

Freitag, 01. Februar 2019

Mitgliederversammlung der VdL-Bezirksgruppe Baden-Württemberg bestimmt Vorstand. Als Stellvertreter wurde Stefan Baer wiedergewählt, neuer stellvertretender Vorsitzender ist Jürgen Lochner.

Der Geschäftsführer von FreiLacke, Dr. Rainer Frei, wurde als Vorsitzender der Lackindustrie in Baden-Württemberg wiedergewählt; Quelle: ChemieBW/Eppler.
Der Geschäftsführer von FreiLacke, Dr. Rainer Frei, wurde als Vorsitzender der Lackindustrie in Baden-Württemberg wiedergewählt; Quelle: ChemieBW/E...

Die baden-württembergischen Farben- und Lackunternehmen haben ihren Vorstand gewählt: Dr. Rainer Frei, Geschäftsführer von FreiLacke im südbadischen Bräunlingen, wurde von der Mitgliederversammlung der Bezirksgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) im Amt bestätigt.

Als Stellvertreter wiedergewählt wurde Stefan Baer, Geschäftsführer von Haering aus Untergruppenbach. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Jürgen Lochner, Werkleiter von Sika Deutschland in Stuttgart.

Der Unternehmertag Farbe und Lack der VdL-Bezirksgruppe fand in Reutlingen statt. Die Lackunternehmen aus ganz Baden-Württemberg informierten sich über aktuelle Entwicklungen bei wichtigen Branchenthemen wie der drohenden Titandioxid-Einstufung durch die EU als gefährlicher Stoff und dem notwendigen Schutz von wässrigen Farben mit Konservierungsmitteln.

Dr. Rainer Frei betonte dazu, dass Titandioxid als wichtigster Rohstoff für alle weißen und bunten Farben unverzichtbar sei. "Das Pigment ist in Farben sicher, weil es gebunden ist. Und: In der Produktion haben unsere Unternehmen höchste Arbeitsschutzstandards."

Lösemittelfreie Lacke und Farben, die in allen Anwendungsbereichen sehr verbreitet sind, kommen meist nicht ohne Konservierungsstoffe aus: "Während des Transports, der Lagerung und nach der Anwendung bis zum Abbinden beispielsweise an der Wand sind diese Wirkstoffe unverzichtbar: sie verhindern Schimmelbildung und Pilzbefall", so Frei. Die Unternehmen nutzten ausschließlich genaustens geprüfte und bei der ordnungsgemäßen Anwendung unbedenkliche Zusatzstoffe. Eine weitere Kennzeichnungspflicht oder faktische Anwendungsverbote seien nicht sinnvoll.

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