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Mittwoch, 22. Mai 2019
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Kurznachrichten

Neue Testverfahren bei Risikobewertung von Nanomaterialien notwendig

Donnerstag, 22. September 2011

Zu diesem Schluss kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in ihrem aktuellen Forschungsbericht.

Daten aus dem "Reagenzglas" eignen sich nicht, um sichere Aussagen über die krebserzeugende Wirkung von Nanomaterialien zu machen. Quelle: Vladimir Mucibabic/Fotolia
Daten aus dem "Reagenzglas" eignen sich nicht, um sichere Aussagen über die krebserzeugende Wirkung von Nanomaterialien zu machen. Quelle...

In den vergangenen Jahren wurden viele Versuche In-vitro oder im "Reagenzglas" durchgeführt, um Aussagen über eine mögliche krebserzeugende Wirkung von Nanomaterialien zu treffen. Neue Testverfahren bei der Risikobewertung von Nanomaterialien sind notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die BAuA hat den Forschungsbericht "Bedeutung von In-vitro-Methoden zur Beurteilung der chronischen Toxizität und Karzinogenität von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern" in Auftrag gegeben und jetzt veröffentlicht. Daten, die im "Reagenzglas" gewonnen werden, eignen sich nicht, um sichere Aussagen über die krebserzeugende Wirkung von Nanomaterialien, Feinstäuben und Fasern beim Menschen zu machen. Der Bericht geht auf die Bedeutung statistischer Signifikanz ein und macht Vorschläge für weiterführende Versuche.

Verwandte Links:

Den Bericht der BAuA finden Sie hier:

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