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Dienstag, 21. November 2017
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Wissenschaft & Technik, Technologien, Funktionalbeschichtungen

Antimikrobielle Technologie wirkt wie ein Kaktus

Donnerstag, 13. Juli 2017

Beschichtungen an Bad- und Außenwänden müssen häufig vor dem Befall mit Bakterien, Algen oder Pilzen schützen, damit die Oberflächen nicht unansehnlich werden. Eine neuartige kennzeichnungsfreie Technologie wehrt Mikroorganismen erfolgreich ab.

 Antimikrobakterielle Technologie wirkt wie ein Kaktus. Quelle: Croda

 Antimikrobakterielle Technologie wirkt wie ein Kaktus. Quelle: Croda

Die neue, von Croda entwickelte Technologie vergiftet Mikroorganismen nicht, sondern interagiert mit ihnen – ähnlich wie die Nadeln eines Kaktusses.

Modifizierung des Bindemittels

Durch "MyCroFence Inside" wird das Bindemittel so modifiziert, dass es antimikrobiell wirkt und eine physikalische Barriere bildet. Die Technologie bietet einen sicheren Schutz gegen Mikroorganismen und setzt keine toxischen Biozide frei. Somit können Farben und Lacke unbedenklich auf Wänden, Decken oder Böden in nahezu alle Umgebungen wie Badezimmern, Küchen und öffentlichen Gebäuden, z. B. Schulen und Sporthallen, eingesetzt werden.

Keine Gefährdungskennzeichnung

Beschichtungen mit der Technologie zeichnen sich durch einen langlebigen antimikrobiellen Schutz gegen eine Vielzahl an Mikroorganismen aus – und das ohne Risiko der Bildung von mikrobiellen Resistenzen. Hersteller von Farben und Lacken können die Farbe ohne Gefährdungskennzeichnung sowohl für Innen- als auch für Außenanwendungen angebieten.

FARBE UND LACK // Konferenz "Biozide"

Wer mehr über biozidfreie Systeme erfahren möchte, sollte sich den 14. und 15. November 2017 vormerken: Bei der FARBE UND LACK // Konferenz "Leistungsstarke Biozide und ihre Alternativen" in Kassel stehen die aktuellen Entwicklungen bei Bioziden sowie biozidfreie Alternativen und der Nachweis der Wirksamkeit dieser Produkte auf dem Programm. Darüber hinaus wird diskutiert, welche Wirkstoffe durch die Biozidprodukteverordnung am Ende verbleiben und wie sie eigensetzt werden dürfen.

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