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Datum: Mittwoch, 22. Februar 2012
Leservotum FARBE UND LACK Preis 2012
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Der FARBE UND LACK Preis wird jährlich von der Redaktion für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Lackforschung an junge NachwuchsforscherInnen vergeben. Der Preis ist mit einer exklusiven Skulptur sowie 2.500 Euro dotiert und wird im Wechsel auf den Jahrestagungen des VILF und der GDCh-Fachgruppe Lackchemie überreicht.
Stimmen Sie mit ab! Jeden Monat stellen sich die in FARBE UND Lack  sowie auf www.farbeundlack.de veröffentlichten Beiträge junger Autorinnen und Autoren (magische Grenze: 40) dem Votum der gesamten Branche. Bewerten Sie hier die Artikel und vergeben Sie bis zu fünf Sterne. Ihre Meinung zählt!  Klicken Sie mit und erhalten Sie sofort Zugang zur aktuellen digitalen Ausgabe von FARBE UND LACK. Damit wissen Sie noch schneller, was die Branche bewegt.

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06.02.2012
Dem Bronzieren auf der Spur

Neue Erkenntnisse erweitern das Verständnis für die Ursachen bronzierender Drucke
Matthias Prinzmeier
Mit den Begriffen Bronze und Bronzieren bezeichnet man eine störende farbliche Erscheinung, die unter anderem bei der Betrachtung weggeschlagener unlackierter Drucke im Lichtreflex auftritt. Der folgende Artikel erklärt die physikalischen Ursachen und führt die wichtigsten Parameter zur Risikominimierung auf. Sie zeigen: Der Bronzeeffekt beschränkt sich nicht auf bestimmte Pigmentgruppen.

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06.02.2012
Erst frittieren, dann lackieren

Gebrauchte Frittierfette und -öle als Syntheserohstoff für Lacke und Polymere
Pascal Senter*, Tobias Wingensiefen

Gebrauchte Frittierfette und -öle aus der Gastronomie lassen sich zu Alkydharzen umsetzen und als Lackrohstoff verwenden. Eingehende Einsatzprüfungen in einer Lackformulierung ergaben kaum Qualitätsunterschiede zu Referenzlacken.

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15.01.2012
Von Beidem das Beste

1K-PU-PA-Hybriddispersionen vereinigen mechanische Beständigkeit und Schutzwirkung

J. Hartig, M. Dargatz, B. Lohmeijer

Beständige, nachhaltige Holzbeschichtungen können aus wasserbasierten Polyurethan- und Polyacrylatdispersionen entstehen, kombiniert in einem 1K-Bindemittelsystem. Dieser Hybridansatz vereinigt die mechanischen Eigenschaften wie Elastizität und Filmbildung der Polyurethane mit der Härte und chemischen Beständigkeit der Acrylate.

Holz in Möbeln, Parkettböden und Schreinerprodukten wie Holzfenstern muss als Naturprodukt gegen äußere Einflüsse geschützt werden: gegen Sonnenlicht, Wasser, Mikroorganismen und Temperaturschwankungen. Deswegen sollte Holz durch eine Oberflächenbeschichtung veredelt werden.

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