Bitte warten Sie.'

Die Seite wird geladen.'


Home , Markt & Branche , Unternehmen und Märkte , Ukrainischer Lackmarkt erholt sich bis 2012

Datum: Freitag, 18. Mai 2012
  • Derzeit 0 von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Melden Sie sich an oder Registrieren Sie sich um die Seite zu bewerten. Bewertung: 0/5 (0 Stimmen gezählt)
pdf
Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Ukrainischer Lackmarkt erholt sich bis 2012

Dienstag, 09. August 2011

Laut Schätzungen erreicht die Nachfrage nach Farben und Lacken in der Ukraine einen Wert von 355.000 Tonnen im Jahr, bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 7,7 kg.

Chem4cee Handels GmbH erwartet, dass sich der ukrainische Lackmarkt weiter erholt und das Vorkrisenniveau von 2008 bis 2012 erreichen soll. Quelle: Mark Huls-Fotolia_2610000_2010.com

Chem4cee Handels GmbH erwartet, dass sich der ukrainische Lackmarkt weiter erholt und das Vorkrisenniveau von 2008 bis 2012 erreichen soll. Quelle: Mark Huls-Fotolia_2610000_2010.com

Während des globalen wirtschaftlichen Abschwungs soll die Produktion von Farben und Lacken in der Ukraine um 20 % gesunken sein. Laut "Directory of Paint Manufacturers 2011 - Central and Eastern Europe", einer kürzlich veröffentlichten Studie der Chem4cee Handels GmbH, soll sich der Markt jedoch bis 2012 erholt haben und das Vorkrisenniveau von 2008 erreichen. Der jährliche Bedarf an Farben und Lacken in der Ukraine erreicht einen Wert von 355.000 Tonnen im Jahr, bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 7,7 kg. Etwa 50 Hersteller produzieren jährlich 300.000 Tonnen im Jahr. Etwa 70.000 Tonnen werden aus Deutschland, Polen, Russland und der Türkei importiert. Die Exporte nach Russland, Weißrussland und Georgien erreichen einen Wert von rund 15.000 Tonnen. Schätzungsweise verbraucht der Bausektor 70 % der produzierten Farben und Lacke, während die übrigen 30 % in der Industrie ihren Einsatz finden. Wasserlacke machen etwa 40 %, lösemittelhaltige Produkte 58 % und Pulverlacke zirka 2 % aus.

Verwandte Links:

Directory of Paint Manufacturers 2011 - Central and Eastern Europe

zum Seitenanfang
Kommentare (0)
Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben

Sie sind nicht eingeloggt

registrieren

Newsletter Anmeldung