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Mittwoch, 18. Oktober 2017
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Markt & Branche, Unternehmen und Märkte

Oerlikon übernimmt schwedischen Spezialisten für Oberflächentechnik

Freitag, 13. Oktober 2017

Oerlikon Balzers hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Primateria, einem schwedischen Anbieter für Oberflächentechnik, unterschrieben.

Oerlikon Balzers hat die Zentrale in Bingen. Quelle: Oerlikon Balzers

Oerlikon Balzers hat die Zentrale in Bingen. Quelle: Oerlikon Balzers

Durch die Übernahme werden die Technologien für Vor- und Nachbereitung von Oerlikon Balzers erweitert und verbessert sowie das Portfolio für Oberflächenbehandlungen vergrößert.

Wachstumsschritt 

Primateria wurde 2004 gegründet und ist Spezialist für Vor- und Nachbehandlungslösungen bei der Werkzeugoptimierung. Das Unternehmen beschäftigt 15 Mitarbeitende. Die Übernahme ist für Oerlikon Balzers der nächste Wachstumsschritt im Markt für Verzahnungswerkzeuge. Dank der Expertise und der Dienstleistungen von Primateria baut Oerlikon Balzers seine Marktpräsenz in Schweden aus. Das erweiterte Leistungsangebot wird zuerst in Schweden, später auch weltweit umgesetzt.

Marktanteil vergrößern

Die Übernahme wurde am 29. September 2017 abgeschlossen. Primateria wird Teil des weltweit tätigen Unternehmens für Oberflächenlösungen und kann vor allem im Bereich der Verzahnungsanwendungen den Marktanteil vergrößern und die weltweite Präsenz stärken. Das Tagesgeschäft in bestehenden Standorten werden weiterlaufen wie bisher, nun als Teil von Oerlikon Balzers. Beide Parteien haben sich darauf geeinigt, den Kaufpreis nicht bekanntzugeben.

Eigenständiger Auftritt

Vor der Übernahme haben Oerlikon Balzers und Sandvik AB im August einvernehmlich beschlossen, ihr Joint Venture nicht fortzuführen und eigenständig die schwedischen und finnischen Märkte zu bearbeiten. Die ehemalige Oerlikon Balzers Sandvik Coating AB ist nun im alleinigen Besitz von Oerlikon Balzers, nachdem alle Sandvik-Anteile des Joint Ventures (49 %) übernommen wurden. Angesichts der Veränderungen am Markt für Schneidwerkzeuge in Schweden und Finnland wurde dies als die beste Strategie für die Zukunft angesehen.

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