Ratgeber für Autolacke
Freitag, 13. Februar 2009
Kurz und knapp werden in dem neuen Ratgeber "Autoreparaturlacke" u.a. Substrate/, Vorbehandlung, Füller, Decklacke/Klarlacke, Farbtöne, verschiedene Lackschäden sowie Begriffe und Normenabgehandelt.
Von praktischem Nutzen ist das Heftchen"Autorenreparaturlacke": Es informiert darüber, was bei einer Autoreparaturlackierung zu beachten ist und welche Normen dabei greifen. Autoreparaturlacke sind chemisch gesehen meistens Zwei-Komponenten-PUR-Systeme. Daneben gewinnen Produkte auf Wasserbasis immer mehr an Bedeutung. Die Reparaturlackierung, die in erster Linie zur lokalen Reparatur von Defekten in der Beschichtung eingesetzt wird, kann auch dazu benutzt werden, Fahrzeuge komplett durch attraktive Lackierungen aufzuwerten. Kurz und knapp werden in dem Ratgeber u.a. Substrate/, Vorbehandlung, Füller, Decklacke/Klarlacke, Farbtöne, verschiedene Lackschäden sowie Begriffe und Normen abgehandelt. Der Sonderdruck "Autoreparaturlacke Qualitätsmerkmale von Autoreparaturlacken und Tipps für Lackierarbeiten", ist bei der Geschäftsstelle des Normenausschuss Beschichtungsstoffe und Beschichtungen (NAB) erhältlich.













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